Songs made in 2013 – der Jahresrückblick

2013_cdsManche Menschen halten ja schon Anfang Dezember Rückschau auf das noch nicht abgelaufene Jahr. Bei mir denn halt Mitte Januar.
Ja, ich wollte am 31.12. oder 1.1. mit meinen Listen und dem Text fertig sein! Aber ich bin eher so der Spätzünder.

Auf jeden Fall waren die unten stehenden 20 Longplayer eine wahre Freude und auch solche, die dort jetzt nicht stehen, haben mir Spaß gemacht. Ach, und ich habe massenweise Livekonzerte gesehen (Rekord in diesem Jahr!).

Wie immer gliedert sich meine Jahresabrechnung in mehrere Teile, ich empfehle also auch mal runterzuscrollen. Und natürlich gibt’s  wieder Zeug aus völlig konträren Stilrichtungen.

.

Top20 Alben

0413-thermals-desperate-ground1. The Thermals – Desperate ground
Das ist Punk! Wurden sie vorher noch gerügt, zu wenig straight zu sein, ist das hier ein durchgebrettertes LoFi Feuerwerk mit coolen Texten und coolen Songs, wie man es sich nicht toller wünschen könnte! Und live waren sie auch der Hammer.

.

.

Eels_-_Wonderful,_Glorious
2. eels – Wonderful, glorious
Endlich mal wieder produktionstechnische Innovation von Mark Oliver Everett, dazu noch gute Texte und gute Songs! Tolles Album, schräg und rockend!
Genauere Rezension hier.

.

.

OMM_Downside_up3. Old Man Markley – Down side up
Nachdem ich mich mit der letzten Scheibe an die Band rangetastet hatte, machte das Vorabvideo gleich Lust auf die Neue! Es hat sich wenig geändert: weiterhin gibt’s County mit Punk-Attitüde und das macht Spaß von vorne bis hinten. Störend einzig, dass meine CD einen Pressfehler hat und deswegen die letzten 4 Songs nicht funktionieren.

.

.

Spectres_Nothing_to_nowhere
4. Spectres – Nothing to nowhere
Sehr coole Retro-Musik! Hier hört man einen Querschnitt aus The Cure in 1981/82 und ganz alten Christian Death. Bringt Spaß und ist gut gemacht! Bisher nur als LP und Download erschienen.

.

.
stevenwilsonTheRavenThatRefusedToSingcover5. Steven Wilson – The raven that refused to sing
Viele haben sich ja überschlagen wegen dieser Platte, ich war da eher skeptisch. Noch immer würde ich sagen, dass die letzte Wilson-Scheibe besser war. Hier gibt’s mehr klassischen Prog, weniger Improvisation und Jazz. Allerdings sind die Songs gut und die Musiker Extraklasse. Gerade auch das Liveerlebnis hat mir diese CD nahegebracht. Genaue Rezension gibt’s hier.

.

Santiano_Mit_den_Gezeiten6. Santiano – Mit den Gezeiten
Auch wenn Santiano unerhört populär sind und in einigen (wenigen) Momenten mit dem deutschen Schlager flirten, gefällt mir als Norddeutschem weiterhin der Shanty- und Folkeinschlag der Songs. Die gelegentlichen E-Gitarren hätten dagegen nicht sein müssen, aber stören auch nicht. Macht mächtig Laune!

.

.
Bad_Religion_-_True_North7. Bad Religion – True north
Nachdem Bad Religion mit ihrer letzten Veröffentlichung „The dissent of man“ nach langer Zeit wieder für mich relevant wurden, setzt „True north“ eindeutig noch einen drauf. Das wäre der Nachfolger für „Against the grain“ gewesen, oder wenigstens „Stranger than fiction“. Sehr geiles Teil! (Ich ignoriere mal die später erschienene Weihnachtsplatte, die die Band eigentlich zum absolutem No Go machen müsste.) Genaue Rezension hier.

.

Fish_A+Feast+of+Consequences+folder8. Fish – A feast of consequences
„The 13th star“ von 2007 hatte mir gut gefallen, die nachfolgende Akustiktour war allerdings eher mäßig und Fish hatte immer wieder Stimmprobleme. Die ewig lange Produktionsdauer dieser CD und Fishs ausufernde Euphorie im Weblog machten mich dann skeptisch und die Live-CD (s.u.) ließ sogar Schlimmes befürchten. Am Ende ist diese neue Scheibe eine NeoProg-Platte ohne ausgefeilte Solos und ohne vertrackte Passagen, was sicher an den Musikern liegt, die zwar gut sind, aber mit dem Prog Genre nie so richtig warm wurden. Auf der anderen Seiten ist die Platte besser produziert als alle vorherigen, hat Tonnen von Atmosphäre zu bieten und interessante Texte. Und die Investition ins ausgefeilte Artwork hat sich auch gelohnt, weil das die Stimmung unterstützt. Toll!

.

Black_Sabbath_139. Black Sabbath – 13
Meine Fresse, Ozzy singt als wäre er mindestens 20 Jahre jünger! Und die Songs orientieren sich tatsächlich an den alten Werken – auch wenn sie natürlich nicht die Qualität der absoluten Klassiker erreichen und ein bisschen unter „loudness war“ leiden. Aber insgesamt eine sehr positive Überraschung.

.

clannad_nadur10. Clannad – Nadur
Nachdem ich ein tolles Konzert ihrer Reuniontour gesehen hatte, wusste ich schon, dass sie die 90er Alben nicht mehr so wichtig finden. Und so ist „Nadur“ eine Rückbesinnung auf Ende der 70er/Anfang der 80er. Viel mehrstimmiger Gesang, kaum New Age-Anklänge und stattdessen Folkinstrumente. Ein unerwartet starkes Comeback!

.

young-rebel-set-crocodile
11. Young Rebel Set – Crocodile
Ihre erste Scheibe hatte drei Oberhits und viel Mittelmaß zu bieten. Diesmal ist es ausgewogener: fast jeder Song ist ein Hit! Klar, man hat das (jetzt) schonmal gehört, trotzdem ist dieser folkige Britrock eine Freude!

.

.
3rd ear experience - boi12. 3rd Ear Experience – Boi
Psychedelic Rock-Projekt von Robbi Robb (Tribe After Tribe, Three Fish) und Doug Pinnick (King’s X, Tres Mts.) mit epischen Songs, die in der Studioversion sowohl die Grunge-Ära als auch die 70er heraufbeschwören. Coole Platte und wesentlich mehr auf den Punkt als die ausufernde und sehr improvisative Live-CD „Peacock black“ (auch 2013).

.

Dead_Can_Dance_In_Concert_()13. Dead Can Dance – in concert
Aufgrund der stärkeren elektronischen Ausrichtung hatte ich zunächst meine Zweifel und dieses Livedokument klingt auch ganz anders als „Toward the within“. Nichtsdestotrotz ist es sehr stimmungsvoll und gerade die neuen Songs kommen hervorragend zur Geltung. Genauere Rezension siehe hier.

.

Mael_mordha_Damned_when_dead14. Mael Mordha – Damned when dead
Die Letzte fand ich etwas ideenlos, hier dagegen wird nicht nur mit höllischer Düsternis fett gerockt, sondern die Songs sind episch aufgebaut, thematisch verknüpft und – wenn auch nur selten – mit Folkinstrumenten garniert. Unverständlicherweise wurde diese CD erst 1,5 Jahre nach der Aufnahme veröffentlicht und der Vertrieb ist so scheiße, dass man sie fast nirgendwo kaufen kann. Von den populären Magazinen wurde sie ignoriert. Dabei ist das eine gute Scheibe für das Ende der Welt…

.

stick_men_deep15. Stick Men – Deep
Die weiterhin von King Crimson beeinflussten Stick Men sind sehr produktiv und haben es geschafft, hier eine spannende und abwechslungsreiche Platte zu machen. Vielleicht eher das Genre „Musik für Mucker“ aber ich find’s super! Genauere Rezension hier.

.

.

orchid_mooths_of_madness16. Orchid – The mouths of madness
Orchid bekommen auf jeden Fall den Preis für die beste Black Sabbath-Gedenkkapelle! Nicht nur, dass der Sound (insbesondere Gitarre und Drums) sehr authentisch nach 1973 klingen, auch das Songwriting ist 1A-genial 70er-Sabbath. Lediglich Gesang und Bass klingen ein bisschen anders, aber gerade deswegen sollte man auch als aktueller Stoner-Fan an dieser Scheibe Gefallen finden.

.

atlantean-kodex-the-white-goddess
17. Atlantean Kodex – The white goddess
Epischer, leicht proggiger Power/Speed-Metal der auch noch aus deutschen Landen kommt! Ungewöhnlich gut arrangiert und produziert und eindeutig old school! Für Fans, dann aber umso toller!

.

az_thetippingpoint1000-635x63518. Authority Zero – The tipping point
Mit dieser Veröffentlichung haben sich AZ sehr stark dem typischen Mid-90s Melodicore angepasst und ein wenig ihrer eigenen Stilistiken eingebüßt. Ich finde das gut, weil ich ersteren Stil lieber mag, als die alten Az-Sound. Auf jeden Fall sind hier aber reichlich Midsing-Hooks und Pogoparts dabei!

.

levin_minnemann_rudessjpg19. Levin Minnemann Rudess – LMR
Offenbar von Rudess (Dream Theater-Keyboarder) initiiert, dürfen sich trotzdem auch Marco Minnemann (Steven Wilson-Drummer) und Tony Levin (Bass/Stick bei Stick Men und Peter Gabriel) austoben. Improvisativ angehauchte abgefahrene Musik, nicht unähnlich zum „Liquid Tension Experiment“.

.

NMA_Between_dog_wolf20. New Model Army – Between dog and wolf
Über die Produktion, Tiefe und Instrumentierung dieser Platte ist viel geschrieben worden. Ich kann nur sagen: das alles macht den NMA-typischen Sound nicht besser. Ich hatte mehr „Feeling“ und Atmosphäre von dieser Platte erwartet. Aber Atmosphäre kommt nicht von technischen Finessen oder vielfältigen Instrumenten, gerade bei New Model Army entstand sie immer wie von selbst aus den Songs und natürlich den Texten. Dies ist keine schlechte Platte, im Gegenteil sie gefällt mir sehr gut, aber die sich überschlagenden Rezis kann ich nicht verstehen. Der Vorgänger „Today is a good day“ hatte meiner Ansicht nach trotz einer rockigeren Produktion und ziemlich straighten Songs mehr Tiefe.
Live erlebte ich das übrigens noch ganz anders: sicherlich durch den neuen Basser war das fast ein Metal-Konzert mit ausgesprochen abgefahrener und technisch sehr hochwertiger Bassarbeit. Unerwartet aber gut!

.

Flops 2013
Auch dieses Jahr sei zunächst darauf hingewiesen, dass die meisten der folgenden Platten nicht tatsächlich schlecht sind. „Flop“ bedeutet hier nur, dass ich andere und sehr gewichtige Erwartungen hatte, die leider nicht erfüllt wurden.

Alkaline Trio – My shame is true
Paula Cole
– Raven
Fish – Gone fishing live (2-CD + DVD)
Placebo – Loud like love
Soulfly – Savages

Die besten Remasters und Boxsets
Die CD stirbt aus.
Man merkt es daran, dass die Musikkonzerne krampfhaft versuchen, selbst noch aus angestaubtesten Demos Profit zu schlagen. Und dass sie ganze Diskographien als billige Boxsets rausbringen, damit auch der letzte Zögerer verführt wird nochmal zuzuschlagen.
Für den Sammler hat das aber auch Gutes, weil er an heißbegehrte Demos, B-Seiten und Liveversionen kommt und bei Lücken in der Sammlung diese recht preisgünstig schließen kann.

Das beste und zugleich schlechteste Boxset des Jahres war die Gemil Box von Therapy?, die Ende November im Eigenvertrieb erschien.
Hier werden 4 alte Alben als Remasters geboten (Nurse, Troublegum, Infernal love und Semi-detached), dazu drei CDs mit alten bis neuen Demos und unreleased Tracks. Dann gibt es noch eine DVD mit Liveaufnahmen, eine Schallplatte mit den „offiziellen“ Demos und ein Tape mit einem ganz alten Livekonzert. Die letzteren beiden erhält man auch als Download und dazu liegt noch ein dickes Buch mit chronologisch geordneten und kommentierten Fotos bei.
Toll! Viele gute unbekannte Lieder, nettes Buch, schöne DVD und gerade Nurse und Infernal love brauchten auch mal dringend eine Überarbeitung. Das Herz des Fans jubiliert!
Aber… der Preis ist mit 125 Pfund (plus 25 Pfund Porto) wirklich exorbitant! Außerdem fehlt in dem Buch das Artwork der vier gemasterten CDs und Songtexte sind auch keine dabei. Ich muss also die vier Originale alle behalten…
Und die Halterungen für die CDs im Buch sind totaler Mist, inhaltlich ist das Buch sehr schwach, viele der Songs sind eher vernachlässigbar, die Downloads enthalten mehrere Fehler und die beiden dringend gewünschten Überarbeitungen verbessern jene CDs zwar klanglich, bleiben aber weit hinter den Erwartungen zurück. Bei den anderen beiden Remasters höre ich gar keinen Unterschied (muss ja auch nicht, waren gut). Na und denn: jetzt, zwei Monate später, kommen bald sowohl Troublegum als auch Infernal love als „Deluxe edition“ heraus. Von der Plattenfirma wohlgemerkt und nicht von Therapy? selbst. Aber trotzdem: soll ich da für beide zusammen nochmal EUR 45.- ausgeben, um dann auch die kompletten B-Seiten und weitere Demos und Radiosessions zu bekommen? Das kann doch wohl nicht sein!!

Ganz dolle gefreut habe ich mich über diese Remasters:

tales_gatefoldIQ – Tales from the lush attic 2013 remix
Diese Scheibe klang im Original (1983 erschienen) nicht besonders gut und das Facelifting ist ihr sehr zugute gekommen. Ja, es ist eben auch ein „Remix“ und nicht nur ein „Remaster“. Da kann man skeptisch sein, aber der hier ist toll. Damals waren IQ ein Marillion-Konkurrent im NeoProg-Genre, auch wenn sie erst Ende der 90er etwas Bekanntheit außerhalb eingeweihter Kreise erhielten. Hier gibt’s zusätzlich ein paar Bonustracks und auf der DVD einige Livesongs (Audio) und die Kassettenveröffentlichung „Seven stories into eight“ sowie das Originalalbum als MP3.  Sehr wertige Veröffentlichung!

 vamp - the rich don´t rock (deluxe edition)Vamp – The rich don’t rock
Eine der besten Hair Metal-Platten der 80er! Ursprünglich 1989 erschienen, waren Vamp eine deutsche(!) Band, die dreckigen Hardrock machte (mit Sleaze-Kante) und so amerikanisch klang wie sonst niemand. Die CD war lange Zeit eine teuer zu bezahlende Rarität. Ich selbst hatte die LP 1990 gekauft, nachdem ich Vamp im Radio gehört hatte. Bei der allerersten (richtigen) Geburtstagsparty, auf der ich je eingeladen war, nötigte ich den Gästen (und dem Gastgeber) diese Platte auf… bis sie denn jemand nach einer LP-Seite abstellte. Ich (und noch ein weiterer Rocker) hatte(n) Spaß!
Nunja, hier gibt’s zu der Originalscheibe noch die beiden Songs der CD-Version, einige Maxi-Versionen, ein dickes Booklet und Demos sowohl zu „The rich don‘ rock“ als auch zum geplanten Nachfolger, aus dem leider nie etwas wurde. Der Drummer mit dem seltsamen Namen „Dicki Fliszar“ war übrigens danach erst bei Bruce Dickinson und dann bei SKIN (Skunk Anansie) tätig bzw. ist es noch.
Höchste Empfehlungsstufe!

madseason-260x300Mad Season – Above
1995 brachte ein Seattle-Allstarprojekt diese relativ unbeachtete Platte heraus. Mit dabei waren Layne Staley (Alice In Chains), Barett Martin (Screaming Trees, Skin Yard, später auch mal REM), Mike McCready (Pearl Jam) und der eher unbekannte John Baker Saunders. Mark Lanegan (Screaming Trees) singt auch mal mit. Geprägt war die Platte von bluesig angehauchtem, leicht improvisiertem, Rock/Grunge.
Die Remaster-Edition ist nicht ganz billig, hat aber mit einigen Songs für ein nie erschienenes zweites Album, einem Livekonzert und selbigem plus Videos auf DVD einiges zu bieten. Und erinnert wiedermal daran, was für eine Kreativität in den 90ern in Seattle freigesetzt wurde und wie gut der mit nur 34 Jahren verstorbene Staley singen konnte. Lohnt sich!

Top-5 Konzerte 2013

1. Patti Smith in Hamburg

2. Steve Wilson in Hamburg

3. eels in Hamburg

4. Dead Can Dance in Hamburg

5. Stiff Little Fingers in Düsseldorf

(Da könnte man fast meinen, ich wäre ständig in HH gewesen. Tatsächlich waren das vier von fünf Konzerten, die ich dort besucht habe. Hab‘ ich wohl ganz gut ausgesucht, wenn sie dann in die Top5 kommen!)

20 Songs, die ich auch sehr gerne gehört habe  (alphabetisch):

Ayreon – Mirror of dreams (von „The theory of everything“)
Martin Barre
– Long ago / Home (von „Away with words“)
Biffy Clyro – Modern magic formula (von „Opposites“)
Bomb Factory
– Faces (von „Gulliver“-EP)
Camel – Dunkirk (von „The snow goose 2013“)
Dead Ending – Indefinite detention (von „II“-EP)
The Generators
– The day love died (von „The deconstruction of dreams“-EP)
Gimp Fist – Guilty (von „Marching on and on“)
Grant Hart – Is the sky the limit? (von „The argument“)
The Henry Girls
– When will I see you again (von „December moon“)
Monkey 3 – Icarus (von „The 5th sun“)
Randy Newman –
Big time (von „And I’ll scratch yours (Peter Gabriel)“)
Pearl Jam –
Future days (von „Lightning bolt“)
The Pineapple Thief
– Build a world (von „Build a world“-EP)
Ed Sheeran – I see fire (von „The Hobbit – The desolation of Smaug OST“)
Silhouette – Toss it up (von „Can’t keep up“-EP)
Sparrow & The Workshop – Valley of death (von „Murderopolis“)
Suicidal Tendencies – Smash it! (von „13“)
Within Temptation & Tarja – Paradise (von „Paradise“-EP)
Wolf People – Thief (von „Fain“)

Stay alive and rock on
Harvey

Werbeanzeigen

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s