Top 10 Progressive Rock Bands

Der typische Progrocker: schon ein bisschen älter, gerne mal mit Kappe und mit Bier. (Beim Night of the Prog)

.

Den Progressive Rock lernte ich noch vor Punk Rock kennen. Das lag zum einen daran, dass ich vom Dorf komme und es da außer Radio nur Heavy Metal gab. Außerdem lief gerade in den 80ern auch ein wenig Prog-affine Musik in jenem Radio.

Nach der Entdeckung von Punk hatte der Prog es bei mir dann erstmal schwer. Mitte der 90er mit wenig Geld und einem Freundeskreis, der meistens eher Punk als Prog gut fand, stellte ich dieses Genre ein wenig zurück. Eine Weile hab‘ ich auch kaum derartige Konzerte besucht.

.

.

.

All-time Top10 Bands Progressive Rock:

1. Genesis
Kennen gelernt 1986 aus dem Radio. Erste eigene LP „Invisible touch“, die zählt aber natürlich nicht zum Prog. Die „alten Genesis“ kennen gelernt ca. 1987 mit „Wind & wuthering“. 1992 den Besuch eines Konzertes abgelehnt, weil zu teuer und zu viel Pop. Daher erstes Liveerlebnis 2007.

2. Yes
Kennen gelernt ca. 1987, erste Scheibe „90125“ (auch kein Prog). Die Sachen aus den 70ern fand ich zunächst unhörbar. Erstes Konzert 1991.

3. King Crimson
Erstmalig gehört ca. 1990, konnte ich aber gar nichts mit anfangen. Nach langem  Zureden eines Kumpels endlich für gut befunden 1995 mit „Thrak“. 1996 live gesehen, danach eher auf die Projekte der einzelnen Musiker konzentriert.

4. Camel
Kennen gelernt ca. 1988 durch einen Kumpel. Erste CD „Pressure points live“. Die beiden Konzerte (1997, 2003) sind surreale, magische Erinnerungen, die für immer bleiben.

5. Jethro Tull
Erstkontakt 1988 im Freundeskreis. Eigene Tonträger kurz darauf „Broadsword and the beast“, „Bursting out“  und „Rock island“. Mein allererstes Konzert 1989! Damals DM 35.-, beim letzten Besuch im Jahr 2009 dagegen EUR 48.-

6. Marillion
1988 lief „Freaks live“ im Radio und „The thieving magpie“ wurde unter den Kumpels sehr geschätzt. Leider hatten sich Sänger und Band da schon getrennt. Deswegen erstes Liveerlebnis 1990 mit neuem Sänger. Fish dagegen taucht in dieser Liste nicht auf, da ich ihn für nicht sehr Prog-relevant halte. Insbesondere in den letzten 10 Jahren hat er mich aber sowohl im Studio als auch live sehr viel mehr begeistert. Deswegen als Tribut ein kleines Foto:

Ich glaube, ein Ticket fehlt. Trotzdem (knapp) Rekordhalter in Punkto Liveerlebnis. Man beachte die Entwicklung des Kartendesigns.

7. Twelfth Night
Kennen gelernt ca. 1991 mit „Fact and fiction“. Wieder verantwortlich dafür ein bestimmter Kumpel. Damals allerdings schon aufgelöst, daher keine Konzerte (und den Unsinn der letzten Jahre mit neuem Lineup will ich sicher nicht sehen).

8. Pink Floyd
Jeder hörte in den 80ern Pink Floyd. Vorwiegend „A momentary lapse of reason“ und „The wall“. Letzteres war auch meine erste LP, alles andere fand ich zunächst doof. David Gilmour und Roger Waters hätte ich beide in den letzten Jahren gerne mal live gesehen, hat aber nicht geklappt.

9. Eloy
Kennen gelernt ca. 1989 mit „Silent cries and mighty echoes“, welche in meinem Freundeskreis ein sehr unterschiedliches Echo fand (ha, ha, Kalauer!). Bis ich mir die allerdings selbst kaufte, vergingen noch ein paar Jahre. Live bisher nur einmal, dafür aber mit Foto:

Eloy live 2011!

10. Steve Hackett
Erster Kontakt durch ein Livevideo ca. 1991. Eigene CD etwa 1993 „Time lapse“. Zum Glück seit Ende der 90er wieder gut und auch noch immer progressiv. Konzert 2003.

.

Ich hab‘ noch haufenweise Lieblingsbands, die sich den Genres mit „P“ nicht zuordnen lassen. Da kommen also noch andere Listen.

Stay alive and rock on

Harvey

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s